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VORSCHLAG FÜR SESSION, fokus gesellschaft → Der Open-Gedanke in der Gesellschaft zur Verbesserung der sozialen Gemeinschaft opensociety (Christine)
eher allgemeine Fragen
- Warum hat man in den verschiedenen Fällen eine offene Strategie gewählt? Und was sind die Vor- + Nachteile?
- Kann man openeverything wirklich über einen Kamm scheren? Oder gibt es wichtige Differenzierungen?
- Wie organisiere ich offene Projekte mit Erfolg?
- Geht es nur um Wirtschaft? Oder um mehr?
- gesellschaftliche Modelle - Geschäftsmodelle
- Welches sind die Aspekte / Komponenten von offenen Konzepten? Welche davon sind besonders wichtig? zukunftsweisend?
- Was ist überhaupt an dem Thema zukunftsweisend und sollte mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden?
- Offenheit wofür?
VORSCHLAG FÜR PROJEKTVORSTELLUNG (Linda)
Kann man das „Open Prinzip“ à la Wikipedia auch auf Produkte (Möbel, Kleidung,Accessoires, etc.), auf deren Funktion, Verwendung und Design übertragen? Ist es möglich nicht nur „Open Source“, „Open Content“, sondern auch das Konzept „Open Product“ zu entwickeln?
Das neue Produkt- und Vermarktungskonzept „Fragment Store“ (http://www.fragmentstore.de), welches 2007 im Rahmen des „Design Reaktors Berlin“ (http://design-reaktor.de) der Universtät der Künste entwickelt wurde, könnte eine Antwort auf diese Fragen sein.
Ich möchte den Fragment Store als einer der Erfinder/innen vorstellen und weitere Überlegungen anstellen, wie man das „Open Prinzip“ auf der Produktdesignebene als auch auf der Ebene der Verwertung weiterentwickeln könnte.
Session: OPEN MONEY
(Willi Schroll)
Digitale Schöpfungen können bekanntlich ad infinitum kopiert und verteilt werden – mit tendenziell null Energieumsatz . In einer solchen algorithmischen Welt gibt es aber merkwürdigerweise bis heute kein algorithmisches Geld. Das Geld ist dem Rahmen nicht angepasst, was zu Spannungen führt. Die Austauschbeziehung zwischen Produzent, Vermittler und Konsument ist gestört und in Unordnung, sie ist durchzogen von "anomischem" Marktverhalten, von Legitimationskonflikten, Repressionsdrohungen etc. Den Konsumenten geht es anscheinend ganz gut damit, aber wie kann der Produzent "auf seine Kosten kommen"?
Algorithmisches Geld wäre das Medium eines Tausches, das mehr Produzenten (z.B. von Musik) effektiv und legitim bezahlt und zugleich den Konsumenten effektiv befriedigt. Lasst uns einmal ein paar Varianten kritisch durchspielen, wie das realisiert werden könnte. Meine etwas ungeschützte Intuition ist, dass es einen "New Digital Deal" geben könnte, in dem Werte wieder "konfliktfrei" fließen könnten.
Added 2008-12-05: What about http://www.openmoney.org ? My reflections are not derived or related to http://www.openmoney.org, who may use the term "Open Money" in a different manner and with different intentions.
Added 2008-12-07: The presentation on slideshare http://www.slideshare.net/willi/openmoney-2008-unfinished-thoughts-presentation/
Session: OPEN SOLAR / OPEN ENERGY
(Willi Schroll)
Gesellschaft und Wirtschaft stehen vor der Notwendigkeit des ökologischen Umbaus. Eine Idee für ein Infrastrukturkonzept für lokale Energieproduktion.
Nachhaltige, dezentrale Energieproduktion könnte dank standardisierter Module, "Plug-and-Play"-Montage und lokalen Energie-Grids vielleicht schneller durchgesetzt und optimiert werden, so ein wenig nach dem Vorbild der Foneros (Fon.com). Für sonnenreiche Länder in den Schwellenländern könnte das Konzept am ehesten Sinn machen. Die Session würde ich nur anbieten, wenn ein "halbwegs versierter" Energietechnik-Experte mit seiner Sachkompetenz dafür sorgt, dass wir da einmal eine realistische Kalkulation hinbekommen.
Last changed by Willi Schroll on 07/12/2008 at 22:50
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